Bodenverbesserung
Naturzeolith als Mineralzusatz für Pflanzarbeiten
Dieser Natur- Mineralstoff ist durch seine hohe Sorptionsfähigkeit gekennzeichnet, mit dessen Zugabe in den Boden die Wirtschaftschaftlichkeit von Mineraldüngern, insbesondere Stickstoff, verbessert wird. Es wird dadurch ein besser Wasser-Lufthaushalt im Boden erzielt, und der Boden wird um die darin enthaltenen Spurenelementen angereichert.
Naturzeolith im Garten
Natürliche Bodenverbesserung für gesunde Lebensmittel
Zur allgemeinen Bodenverbesserung wird Naturzeolith etwa wie folgt eingebracht:
- schwere Böden: 500 - 700 g/m²
- mittelschwere Böden: 700 - 1000 g/m²
- leichte Böden: 1000 - 1500 g/m²
Anwendungsbeispiele:
Anpflanzung von jungen Bäumen
- in die ausgehobene Grube ca. 500 g Naturzeolith schütten und mit ca. 10 cm Erde bedecken, darauf den Baum pflanzen.
Einwurzeln von Weinstöcken und Beerenfrüchten
in die Grube ca. 100 - 200 g Naturzeolith schütten und mit ca. 5 cm humushaltiger Erde auffüllen.
Züchten der Blumen im Blumentopf
im unterem Drittel des Blumentopfes eine ca. 1 cm dicke Schicht zwischen die einzelnen Erdschichten schütten
Je nach Bedarf können feinere oder grobere Körnungen verwendet oder miteinander vermischt werden. Bei nährstoffarmen Böden sollte stets zusätzlich eine ausreichende Düngerzugabe erfolgen.
Enge Verbindung
Wurzeln gehen mit dem Klinoptilolith im Boden eine enge Verbindung ein. Die nachfolgenden Bilder zeigen beispielhaft einige Gräser, die aus einem Naturzeolith-Substrat gezogen wurden:
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Pflanzenwurzeln gehen mit dem Naturzeolith eine enge Verbindung ein. Am Beispiel von Gräsern sieht man, wie die Zeolithkörner mit der Wurzel regelrecht verwachsen sind. (Für eine grösse Darstellung bitte auf die Bilder klicken.) |




